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Montenegro ist dem EU-Beitritt am Dienstag einen Schritt näher gekommen: Die EU-Aussenminister ebneten den Weg zum Kandidatenstatus, auf dem Gipfel am Donnerstag und Freitag soll die Entscheidung bestätigt werden. Bis anhin ist Slowenien als einziger der acht Staaten des westlichen Balkans EU-Mitglied. Aus ihrem Kreis kann sich vor Montenegro noch Kroatien Hoffnung auf die Aufnahme machen, entweder im kommenden Jahr oder 2012. Für Kroatien habe «der letzte Endspurt begonnen», sagte der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle. Der britische Europaminister David Lidington sagte, das grüne Licht für den Kandidatenstatus für Montenegro zeige, dass die EU ihrer Vision einer kontinentweiten Union treu bleibe. Diese solle «von gemeinsamen Werten von Island bis zur Türkei» geleitet werden.
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Sie können”s auch kaum mehr erwarten, bis die Rad-Saison beginnt? Auf dem leichtesten Alpenübergang für Radler und auf der Fernwanderung auf den Spuren der Römer zieht der Frühling meistens überraschend früh ins Land. Südlich des Reschenpasses kann es schon im Feber/März angenehm warm sein. Fern- und Reschenpass sind üblicherweise im April schneefrei. Zur Not gibt”s an den Pässen den bewährten Radshuttle. In manchen Jahren kann man an der einzigen Kaiserstraße über die Alpen sogar auf einer Reise die letzte Schneeballschlacht, den Frühling in verschiedenen Stadien und ein Sonnenbad am Meer erleben.
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Die Schlagzeile lässt aufhorchen: „Komplott gegen den Papst. Binnen 12 Monaten stirbt er.“ Auf ihrer Titelseite berichtete die italienische Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano“ am Freitag über ein „streng vertrauliches“ Dokument, demzufolge der Erzbischof von Palermo, Kardinal Paolo Romeo, den Tod des Papstes bis zum November dieses Jahres vorhergesagt haben soll. Auch der Name eines möglichen Nachfolgers an der Kirchenspitze wird in dem Papier genannt. Der Bericht löste erheblichen Wirbel in italienischen Medien aus. Dabei ist die Geschichte hinter der Schlagzeile so abenteuerlich, dass Vatikan-Sprecher Federico Lombardi prompt von „Wahnvorstellungen“ sprach. (im Bild: Benedikt umarmt Kardinal Sodano)
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Eines der stärksten je in Europa registrierten Erdbeben ereignete sich 1979 mit einer Magnitude von 7,1 vor der Küste Montenegros in der Adria. Die gesamte Region ist seismisch hoch aktiv, weil zwischen Süditalien und den Dinariden, einem Gebirgszug des Balkans, mehrere Erdplatten aufeinander stoßen. Die genaue Kenntnis der Grenzen zwischen diesen Platten ist eine wesentliche Voraussetzung, um das Risiko für Naturkatastrophen abschätzen zu können. Doch ausgerechnet in der Adria ist der genaue Verlauf dieser Grenzen umstritten. Selbst die genaue Anzahl der Erdplatten ist nicht bekannt.
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