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Manoppello: Das Schweisstuch Jesu
MalponelloManoppello – ein kleiner Ort fast an der Adria, direkt östlich von Rom, in den Ausläufern der Abruzzen. Nichts wirklich Auffälliges dort, wenn da nicht das Bild wäre. Ein Bild, von dem gesagt wird, dass es das Stück Stoff sei, das im Grab auf Jesu Gesicht gelegen habe. Ein Parallelbild also zum Grabtuch in Turin. Aber wie auch beim Grabtuch gibt es Debatten darum, ob das denn überhaupt stimmen könne. Und wenn es stimmt, was es für unseren Glauben bedeute. Der Journalist Paul Badde hat sich lange und intensiv mit dem Stück Stoff beschäftigt und ein Buch darüber geschrieben. Mit ihm haben wir uns über das Tuch, seine Geschichte und die Frage nach Christi Gesicht unterhalten. Ein Gespräch über Gott und Welt, über die Wichtigkeit von Bildern und die Spuren Jesu in unserer Welt. Wie kommt er eigentlich dazu, sich damit zu beschäftigen?
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Slowenien steuert rasant auf die Staatspleite zu
In Slowenien ist es Fünf vor Zwölf. Die Kurse der slowenischen Staatsanleihen sinken. Die Sparpolitik bremst die Konjunktur. Wann muss das Land unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen?

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Kroatien: Hürden für Devisenbringer

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hotelinsel_katarina.jpgGeht es um österreichische Investoren, herrscht in Kroatiens Urlaubsorten nicht nur eitel Sonnenschein. Ihnen werden Berichten zufolge bei Tourismusprojekten viele Steine in den Weg gelegt. Ausländische Investoren seien bei Behörden nicht gern gesehen. Diese überlassen das Geschäft laut betroffenen Unternehmen lieber kroatischen Hoteliers

Noch vor wenigen Jahren seien österreichische Hoteliers, die ein Interesse an Kroatien signalisierten, dort mit offenen Armen empfangen worden. Doch es habe nicht lange gedauert, bis kroatische Lobbyisten es sich aus einer "nationalistisch motivierten Abwehrreaktion" heraus zum Ziel gesetzt hätten, ausländische Investoren aus dem Markt zu drängen, sagt Manfred Kohl, Chef der Tourismusberatung Kohl & Partner zum Standard . Er rät daher Unternehmen, die sich in Kroatien engagieren wollen, derzeit, "ihre Sache dreimal zu überlegen".

 

 

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Kroatien steht vor EU-Beitritt - Europäische Union lobt Reform-Fortschritte des Landes
kroatien-eu-beitrittKroatien ist so weit: Seit Jahren arbeitet der Staat daraufhin, der Europäischen Union beitreten zu dürfen und alle dafür notwendigen Bedingungen zu erfüllen. Jetzt ist das Mittelmeer-Land diesem Ziel ein Stückchen näher gekommen: Die EU bescheinigte den Kroaten offiziell, wichtige Reformen erfolgreich durchgeführt zu haben. Damit könnte Kroatien bereits im Sommer 2013 Teil der Europäischen Union werden. „Kroatien hat hart gearbeitet und das Reformtempo beibehalten“, erklärte EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle. Zehn als Hauptbedingungen für den Beitritt festgelegte Ziele wurden seither umgesetzt. Kroatien habe daher den Willen und die Fähigkeit gezeigt, ausstehenden Verpflichtungen rechtzeitig vor dem Beitritt zu erfüllen, so Füle weiter.

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